Barbies auf einem Daddyblog? - oh yes…*

Barbies auf einem Daddyblog? - oh yes…*

Kurioserweise erinnere ich mich an meine erste eigene Barbie. Wie, erste eigene Barbie? Ja ich muss euch erzählen, dass ich als kleiner Junge eine eigene Barbie hatte und das ist auch gar nicht unmännlich, sondern vollkommen ok!!!

Ebenso kann ich mich noch genau daran erinnern, wie es zu dieser ersten Barbie gekommen ist. Wir waren auf dem Weg zu meiner Oma nach Konstanz und ich freute mich wie ein kleiner Junge (war ich halt auch), denn bei Oma gab es immer neues Spielzeug. Doch dieses Mal sollte es etwas anders werden, denn meine Oma wollte mit mir zusammen in die Stadt gehen und ich durfte mir ein Spielzeug aussuchen. Nach einer endlosen Autofahrt sind wir dann endlich bei Oma angekommen und ich nervte alle, um endlich in die Spielwarenabteilung des Kaufhauses zu kommen. Also ließen meine Eltern und Oma das obligatorische Kaffeetrinken ausfallen und wir gingen zunächst in die Stadt. In der Spielwarenabteilung dachten alle, ich steuere direkt auf ein neues Matchbox Auto zu, doch weit gefehlt, der kleine Bo (mein Spitzname war „Bolli“) suchte sich direkt eine Barbie und den passenden Ken dazu aus. Ich weiß wirklich nicht, wie meine Eltern reagiert haben, nur, dass ich das Pärchen bekommen habe.

Szenenwechsel

Mein kleines #supergirlminou und ich lieben es, mit Anne shoppen zu gehen, nur einen Endgegner habe ich jedes Mal, die Schuhabteilung #ichbinmehrsodersneakertyp. Minou rettet mich aber fast jedes mal vor der Abteilung des Schreckens, indem sie mich auf direktem Weg #undwirgehennichtüberlos in die Spielwarenabteilung lotst. Ok, ich erfreue mich auch immer noch an der Abteilung #KindimMannundso und wie es bei mir vor gefühlten 100 Jahren war, so ist es heute nicht anders bei Minou, die Barbies haben es ihr einfach angetan. Ok, die Kleine ist zwar noch keine 3 Jahre alt, aber was solls? Also dachten Thomy und ich, dass wir es einfach mal probieren und mit den Kleinen mal `ne Runde Barbie spielen. 

Gesagt, getan und schon zogen bei uns die „Fashionista -" und die "Made-to-move Barbie“ ein. Thomy und Carlotti konnte diese Nachricht auch nicht in Berlin halten und sie machten sich sofort auf den Weg zu uns. Minou und Carlotti durften sich selbst dann eine aussuchen. Im Gegensatz zum anderen Spielzeug waren die beiden sich hier sofort einig und Minou entschied sich für die „Fashionista - Barbie“ und Carlotti für die „Made-to-move Barbie“. Schon das Auspacken war ein riesiger Spaß für die Kleinen und es ging auch schon los mit dem Entdecken.

Minou zeigte mir wo die Nase, die Augen und der Bauch ist. Nachdem die Kleine die Barbie dann ausgiebig erkundet hatte, ging es dann in den Friseursalon und ich durfte der Barbie sogar, so wie ich es jeden Morgen bei Minou mache,  einen Zopf machen.


Wieso ich euch das alles erzähle? Ganz einfach, weil es mir wichtig war. Ich bin meinen Eltern so dankbar, dass sie mich immer auf meinem Weg (und er war, sagen wir: kurios) unterstützt haben und sie mir damals „erlaubt“ haben, meine eigene Entscheidung zu treffen, ob beim Kauf einer Barbie oder wobei auch immer.

Ich denke einfach, dass genau das der richtige Weg ist und so möchte ich es auch mit meinem kleinen #supergirl weiterhin machen.


Als #barbiepapa bist du nicht unmännlich, sondern ein Superheld für dein Kind, denn egal ob männlich oder weiblich- Geschlechterrollen kennen unsere Kleinen zum Glück noch nicht.

Euer

Bo

Hänschen klein, ging allein ... Teil 1

Hänschen klein, ging allein ... Teil 1

#dadstories - Babybjörn Babytrage One Spring Collection*

#dadstories - Babybjörn Babytrage One Spring Collection*