Die Psychotherapeutin - Tipps für das erste gemeinsame Weihnachtsfest

Die Psychotherapeutin - Tipps für das erste gemeinsame Weihnachtsfest

Das erste Weihnachtsfest ist aufregend, schließlich ist man jetzt eine Familie und möchte mit seinem Baby das erste gemeinsame Weihnachten ganz besonders feiern. Häufig kann dies zu erhöhten Erwartung führen und in Stress ausarten. Um dies zu umgehen, habe ich hier ein paar nützliche Tipps für Euch:

1. Gute Vorbereitung

Hektik vor Weihnachten überträgt sich automatisch aufs Baby, daher ist rechtzeitiges Planen das A und O. Was möchte man gerne essen, wie möchte man die Wohnung schmücken, mit oder ohne Baum? Es bietet sich an, in Sachen Essen etwas auszusuchen, was gut vorbereitet werden kann. So vermeidet man, dass einer die ganze Zeit in der Küche stehen muss. Je besser die Zeit eingeteilt wird und je mehr Ruhe man ausstrahlt, desto wohler wird sich das Baby fühlen.

2. Familienbesuch planen

Nicht nur Heiligabend, sondern auch die Feiertage sollten rechtzeitig durchgeplant werden – welche Verpflichtungen stehen an und wann ist man mit dem Baby unterwegs? Sind normalerweise Besuche bei Verwandten angesagt, ist es diesmal vielleicht sinnvoller, diese einzuladen, denn für das Baby ist es am einfachsten, wenn es neben den unbekannten Stimmen nicht auch noch mit einer ungewohnten Umgebung zurechtkommen muss. 

3. Rituale

"Wie war das früher in meiner Familie an Weihnachten und was davon ist mir jetzt wieder wichtig?" Ein gemeinsames Ritual für Weihnachten zu entwickeln ist für viele Eltern sehr wichtig. Bei aller Planung sollte man aber flexibel bleiben: Mit einem Baby kommt oft vieles anders als man denkt, also seid nicht traurig, wenn nicht alles so klappt wie ihr es euch ausgemalt habt. Das wird von Jahr zu Jahr besser, versprochen! 

4. Geschenke, Geschenke, Geschenke

Ganz klar: Ein zentraler Punkt des Weihnachtsfestes ist das Schenken und beschenkt werden, heutzutage mehr denn je. Aber was schenkt man einem Baby? Hand aufs Herz: Geschenke für die Kleinen sind immer erst mal auch Geschenke für die Eltern :-). Fürs Baby ist ein einfaches Spielzeug, wie z.B. eine Rassel, völlig ausreichend. Auch Großeltern sollten nicht übertreiben und wahllos schenken. Gebt der Verwandtschaft einen kleinen Wink, was wirklich sinnvoll wäre. Ein Tipp ist zum Beispiel, ein Sparkonto zu eröffnen: Geld statt sinnlose Geschenke, davon hat das Kind später sicher mehr als vom x-ten Kuscheltier.

Und denkt immer daran: den Rhythmus gibt ohnehin das Baby vor, ganz nach seinen Bedürfnissen – auch an Weihnachten.

Also in diesem Sinne Frohes Planen und ein besinnliches und entspanntes Weihnachtsfest!

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